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Unsere Forschung für ein längeres Leben

Die bisherige wissenschaftliche Forschung konnte lediglich eine Verlangsamung des involutiven Alterungsprozesses erreichen, indem sie auf bestimmte Faktoren einwirkte, wie z.B. die freien Radikale, die Schlackenprodukte, die Verkürzung des Chromosomentelemers. Dies sind sämtlich Faktoren, die bei mangelnder Kontrolle die Involution verschlimmern,  die aber nicht als spezifische, grundlegende Ursache der Alterung angesehen werden können. Diese grundlegende Ursache blieb bis heute unbekannt, und es besteht Grund zu der Annahme, daβ dies mangels eines neuen Mittels der wissenschaftlichen Erkenntnis der Fall war, wie es durch die "Wirtschaftsbiologie" dargestellt werden kann. Die Wirtschaftsbiologie ist eine Wissenschaft, die den involutiven Alterungsprozess mit einer neuen "globalen Methode" erforscht.

Angesichts des bemerkenswerten Fortschrittes, der auf den verschiedensten Gebieten bereits erzielt wurde, ist es für die Menschheit an der Zeit,  aus ihrem jahrtausendelangen Schlaf zu erwachen, um die tragischen (zu lösenden) Widersprüche zu überwinden, die hauptsächlich aufgrund ihrer  selbstverschuldeten Unwissenheit ihr seelisches und biologisches Leben über die Jahrhunderte hin beeinfluβten.

Die Forschungstätigkeit der AIRPTI zum Thema der grundlegenden Ursache des Alterungsvorganges  ist der Intuition und Initiative des Vorsitzenden Dr. Fernando Santarelli zu verdanken und integriert die durch das Versuchsexperiment des Schafes Dolly verwirklichte Forschung. 

Bei diesem Versuch wurde in die "Eizelle" eines Schafes, aus der der "Sexual"kern entfernt wurde, der Kern mit der vollständigen Dna aus einer "somatischen Brustzelle" - die sterblich ist - eines anderen Schafes eingepflanzt. Durch die Uebertragung des Zellkerns der Brustzelle mit der vollständigen Dna in die Eizelle entsteht ein neuer Organismus, und dies ist der experimentelle Beweis für die Möglichkeit der Unsterblichkeit der vollständigen Dna unter bestimmten Lebensbedingungen. Unsterblichkeit der Dna

 

Die Unsterblichkeit der Zell-Dna

Die Unsterblichkeit der Dna ist unter der Bedingung möglich, daβ die"vollständige" Dna sich in Tochterzellen duplizieren kann, genau wie dies geschieht, wenn von der "Eizelle" ausgehend ein neuer vollständiger Organismus ins Leben gerufen wird. Die Dna kann sich dagegen nicht in der "Brustzelle" oder in einer beliebigen anderen "differenzierten" Zelle duplizieren; denn diese sind Teil eines Organismus, der bereits eine vollständige Entwicklung durchmachte und dessen Wachstum deshalb beendet ist. Der genannte Organismus wird deshalb altern und später aufgrund der verringerten Zelleffizienz sterben.

 

Gemäβ unserer wissenschaftlichen Forschungsarbeit auf der Grundlage der neuen Fachdisziplin der Wirtschaftsbiologie und der globalen Forschungsmethode wird der Organismus dagegen nun in die Lage versetzt, seine Lebensdauer zu verlängern; denn es besteht die Erwartung, daβ die Duplizierung der Dna durch ein geeignetes, neues biologisches Verfahren möglich gemacht wird,  welches gegenwärtig durch ein Universitätsinstitut für Pharmakologie experimentell geprüft wird. Das Thema wird behandelt im Buch von Dr. Santarelli,  "Alla conquista del Tempo dopo la conquista dello Spazio" ("Nach der Eroberung des Raumes, die andere Unendlichkeit: Aufbruch zur Eroberung der Zeit").

 

Nach der grandiosen Entdeckung der Struktur und der programmatischen und organisatorischen Funktion der Dna und der Entdeckung der Möglichkeit ihrer Unsterblichkeit, die durch die Klonierung des Schafes Dolly nachgewiesen wurde, gewinnt die Forderung an die Menschheit, und ganz besonders an die gegenwärtige Generation, immer mehr an Dringlichkeit, sich nach der Eroberung des unendlichen Raumes unverzüglich der Eroberung der - ebenso unendlichen - Zeit zuzuwenden.

 

Die globale Methode

Unter dem Begriff "globale Methode" versteht man eine wissenschaftliche Forschungsmethode, die das Forschungsobjekt im Rahmen der Wirtschaftsbiologie mit Hilfe der spezifischen Kompetenzen verschiedener Wissenschaftszweige untersucht, die jeweils einen besonderen Aspekt des Forschungsobjektes klären können, so z.B. den physikalischen, chemischen, genetischen Aspekt.

 

Bei der Zelle, die man als das grundlegende Organisationselement der verschiedenen Organe ansehen kann, kann z.B. die Physik die Erscheinung der "Mitose" - der Zellteilung - als Folge des physikalischen Ungleichgewichts zwischen der äuβeren Oberfläche der Zellmembrane und dem vergröβerten inneren Umfang erklären.

 

Ebenso kann die biologische Chemie die Erscheinung des Zell-"Stoffwechsels",  die Genetik dagegen die Aktivität der strukturellen, regulierenden und hemmenden (Repressor)-"Gene" erklären.

 

Die globale Methode ermöglicht sowohl eine "analytische" als auch eine "synthetische" Betrachtung des Forschungsobjektes, das auβer in seinen besonderen Aspekten auch in seiner grundlegenden wirtschaftlichen Funktion innerhalb des Organismus untersucht wird.

 

Mit anderen Worten, eine ausreichend gründliche Kenntnis der biologischen Erscheinungen kann nur durch Untersuchung aller möglichen Aspekte dieser Erscheinungen erworben werden. Dies wird ermöglicht durch Einsatz einer Methode, wie sie bei unserer Altersforschung angewandt wird wirtschaftliche Prinzipien und die notwendigerweise global sein muβ, um der Komplexität der jeweiligen Erscheinung gerecht zu werden und dem wirtschaftlichen Prinzip des "gröβtmöglichen Ergebnisses" oder des "geringsten Mittels" zu gehorchen.

 

Im Rahmen der Wirtschaftsbiologie und somit der grundlegenden Gesetze von Angebot und Nachfrage gesehen,  Gesetze der Wirtschaft  tritt die Erscheinung der Alterung als Folge des sich mit der Zeit einstellenden Ungleichgewichts dieser Gesetze auf.

 

Aufgrund der absoluten Notwendigkeit der Duplikation der Dna programmatische und organisatorische Funktion der Dna - Dna und Anwendung der Wirtschaftsprinzipien und des daraus entstehenden erhöhten "Angebotes" an neuen Zellen fehlt somit beim Abschluβ der vollständigen Entwicklung des Organismus der der "Nachfrage" entsprechende Raum, um die neuen Zellen aufzunehmen. Hieraus ergibt sich eine verringerte "wirtschaftliche Zelleffizienz", die kennzeichnend ist für die Alterung. Damit ist ganz klar die "grundlegende Ursache der Alterung" aufgezeigt, bestehend aus dem "Ungleichgewicht" zwischen dem gröβeren Angebot an neuen Zellen, das infolge der inzwischen abgeschlossenen vollständigen Entwicklung des Organismus nicht durch eine entsprechende Raum-"Nachfrage" ausgeglichen wird.

 

Ein biologisches Verfahren, um der Alterung entgegenzuwirken, besteht deshalb im wesentlichen aus der Beseitigung der gealterten Zellen, die mittels geeigneter biologischer Indikatoren identifiziert werden, um Raum für neue Zellen zu schaffen. Dieses Verfahren wird bei unserer wissenschaftlichen Forschung betreffend die biologischen Indikatoren eingesetzt, die durch ein Institut für experimentelle Forschung an der Universität Mailand verwirklicht wird.

In diesem Rahmen wird klar, daβ freie Radikale, Schlackenprodukte, Antikörper und Telemerverkürzung in Wirklichkeit "Auswirkungen" der bereits begonnenen Alterung sind und allenfalls als "mitwirkende Ursachen" angesehen werden können, die die Neigung haben, die Alterserscheinung zu verschlimmern und deshalb auf geeignete Weise bekämpft werden müssen.

 

 

 

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